Seiten

Montag, 29. Februar 2016

Immer wieder sonntags - von fröhlich scheinender Sonne, Erdbeertorte und Keksen



Ihr Lieben,

war der Sonnenschein nicht herrlich am Wochenende?! Man hätte meinen können es wäre schon Frühling. Die Vögel zwitscherten, die Sonne lachte und alle Leute waren draußen, hatten ein seliges Lächeln auf dem Gesicht, und genossen das Wetter. Wir auch :-) Und vom Markt habe ich mir einen kleine Portion Frühling in Form von Tulpen und Ranunkeln mit nach Hause gebracht. Wie schön, Frühling ich freue mich so auf Dich!!!!

Und zum nachmittag noch einen schönen selbstgebackenen Erdbeerkuchen genossen. Ganz wunderbar und schnell geht so ein leckerer Kuchen auch noch. Denn der Boden bracht nur ca. 12-15 Minuten im Ofen. Während der Tortenboden abkühlt werden die Erdbeeren gewaschen und geschnitten und der Vanillepudding gekocht. Und zum Schluss noch der Tortenguss. Guten Appetit! So lecker, dass gleich die Hälfte weg war. Ich musste mich beeilen noch ein Bild von dem Kuchen zu machen. :-)




Bei den Keksen habe ich mich mit Spritzgebäck versucht. Leider haben die Kekse nach dem Aufspritzen und backen nicht ihre Form behalten. Wahrscheinlich lag das daran, weil ich noch zusätzlich Milch an den Teig getan habe. Im Rezept stand etwas von "der Teig muss spritzfähig sein". Und weil mir der Teig im Ganzen etwas zu fest vorkam, musste die Milch ran. Etwas viel bestimmt?! Nun ja, ich bin kein Konditor. Beim nächsten Mal lasse ich die Milch einfach weg. Wie heißt es so schön "Übung macht den Meister" ;-) Aber geschmacklich waren die Kekse wirklich top!!! Ich probiere weiter und schreibe dann hier von meinen Erfahrungen. :-)

Bis dahin genießt die Sonne und tankt Endorphine!!!! Getreu dem Motto auf den Vasengläsern "Eine Portion Glück" aus dem letzten Packendes für mich von Pech & Schwefel. Man (Frau) gönnt sich ja sonst nichts. 

Yvonne 

Dienstag, 23. Februar 2016

DIY: PomPom Osterkranz

Hallo ihr Lieben, 

vor ein paar Wochen habe ich einen kunterbunten und absolut Kinderzimmertauglichen Teppich aus PomPoms entdeckt. So ein kuschliger Teppich wäre doch wunderbar fürs Kinderzimmer. Allerdings ließ nach den ersten - gefühlten - 150 PomPoms (in Wahrheit waren es erst 20 Wollebälle) die Motivation etwas nach. Aber was soll man mit so vielen PomPoms machen? Niemals werde ich im Winter so viele Mützen nähen, um die Bommeln zu verarbeiten. Also machte ich mich auf die Suche nach einer alternativen Verwendung. Und ich wurde fündig. 

Am liebsten mochte ich diese Variante eines PomPom Kranzes. Zwar nicht in der Wintervariante, aber in Vorbereitung auf Ostern genau das Richtige! Also noch weitere Bommeln produziert und fertig ist ein Teil meiner diesjährigen Osterdekoration.


Für meinen 25 cm Kranz habe ich ungefähr 44 PomPoms in drei unterschiedlichen Größen gewickelt und mit Heißkleber direkt auf den Styroporkranz verklebt. Die PomPoms habe ich aus reinem Acrylgarn in den Frühlingsfarben hellgrün, rosa, türkis und grau verarbeitet. 





Wenn die Wollebälle erst einmal fertig gebastelt sind braucht man nicht mehr lange für den Rest. Das verkleben geht ganz fix. Und weil der Kranz relativ leicht ist, brauchte ich nur einen Nagel in die Wand schlagen und fertig ist die Dekoration. Macht sich gut überm Klavier :-)





In 4 Wochen ist Ostern und vielleicht ist dieser Kranz auch eine schöne Dekoration für eure Wand, Tür oder Sideboard. Meine Devise: Wer früher dekoriert, hat länger was davon! Sind die Hasen nicht ein Traum?! Nicht zu groß, sondern ganz schlicht und auch nur dezent glänzend. Love it!

In diesem Sinne fröhliches basteln!
Yvonne 

verlinkt bei:
Meertje - Link your Stuff
Lieblingsstück4me




Sonntag, 14. Februar 2016

Valentinstag - von Herzen, Torten und Pralinen

Ihr Lieben,

einen schönen Valentinstag wünsche ich Euch allen!!!



Es sollte jeden Tag Valentinstag sein, zumindestens sollte man seine Liebe so behandeln und würdigen, wie am ersten Tag. Dieses Jahr wollte auch ich einmal rote Herzchen basteln und eine Torte backen. Das bietet sich auch an, weil der Valentinstag dieses Jahr auf einen Sonntag fällt und zu einem gemütlichen Sonntag mit leicht schmuddeligem Wetter gehört für mich ein wunderbarer Kuchen dazu. Ich habe mich für eine Torte entschieden. Eigentlich ist das Ausgangsrezept eine Zitronen-Torten, dessen Rezept ich von hier habe. Super lecker und schön "leicht" auch gerne im Sommer genossen :-) Und wie ich finde - auch als nicht Konditor - einfach zu machen.

Für meine Valentinstagkreation habe ich statt der Zitronen leckere Himbeeren genommen. Und so sah es in der Tortenbäckerei dann aus. 



Eine schöne und schlichte Tischdeko sind die roten Herzen aus Papier. Schnell zu falten und sehr dekorativ. Im Internet findet man schnelle Anleitungen, am besten finde ich gute Videoanleitungen, für diese Origami-Herzen.

 

 Und für mich gab es heute statt einem Blumenstrauß die wunderbaren und köstlichen Pralinen der Confiserie Mélanie aus der Berliner Grolmanstraße. Mhhh....


Viel Spaß beim Nachbasteln und Nachbacken!

Genießt noch den restlichen Valentinstag!
Yvonne

Samstag, 13. Februar 2016

Das erste Mal Cake-Pop-Kugeln gebacken... leckere Minikuchenhappen

Ihr Lieben,

kleine Kuchenkreationen sind immer gut für unterwegs, zwischendurch oder als Mitbringsel für Freunde.

Diesmal habe ich mich an Cake-Pop-Kugeln probiert. Das sind kleine Lollikuchen oder auch Kuchen am Stiel. Rezeptinspirationen habe ich unter anderem hier und hier gefunden. Allerdings habe ich den Teig etwas abgewandelt. Für meinen Grundteig habe ich folgende Zutaten verwendet:
  • 150 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • abgeriebene Schale von einer 1/2 Bio-Zitrone
  • etwas Salz
  • 3 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
Außerdem macht sich ein Spritzbeutel sehr gut um den Teig in die Cake-Pop Formen zu füllen. Ersatzweise genügt auch eine Plastiktüte, in deren Ecke ein kleines Loch geschnitten wird. Darüber hinaus braucht man noch Cake-Pop-Stiele, Kuvertüre und Zuckerstreusel zum Verzieren. Der Teig reich für ca. 48 Cake-Pop-Kugeln. Zu Beginn ist es eine Überraschung, wie die Kugeln aussehen, je nachdem wie viel Teig man in die Formen gefüllt hat. Nimmt man zu wenig Teig, kann es passieren, dass es keine schönen Kugeln werden, sondern nur flache Plinsen. Nimmt man zu viel Teig, sind die Kugeln zu groß und erinnern eher an ein Oval.

Den Backofen auf 180° C Ober-/ Unterhitze vorheizen und dann die Cake-Pop Backform auf dem Rost in der Mitte des Ofens für ca. 12 bis 18 Minuten backen.

Die fertiggebackenen Kuchenkugeln aus der Form lösen und abkühlen lassen und anschließend die "Nähte versäubern", d.h. die Teignähte mit einem Küchenmesser leicht bearbeiten, sodass die Kugelform schon herauskommt.

Im Anschluß entweder Kuvertüre fein hacken und im Wasserbad schmelzen oder fertige Kuvertüre benutzen und nach Anleitung schmelzen. Die Cake-Pop-Stiele ungefähr 1,5 cm in die Kuvertüre eintauchen und fest werden lassen. Danach die gebackenen Cake-Pops auf die Stiele setzen und drehend durch die Schokolade ziehen. Gut abtropfen lassen, sonst läuft die überschüssige Schokolade den Stiel herunter. Das sieht später nicht so schön aus. Außerdem bekommt man beim Vernaschen Schokofinger. :-)

Die überzogenen Cake-Pops anschließend in Zuckerstreuseln oder Perlen oder oder oder wenden und trocknen lassen. Entweder mit dem Stiel nach oben auf ein Brett oder Teller stellen oder in die verwendete Cake-Pop-Silikonform stecken.

Fazit: Eine gelungene Nascherei für zwischendurch. Allerdings etwas kniffelig am Anfang in der Herstellung und besonders bei der Verzierung. Aber Übung macht bekanntlich den Meister :-) Und ich werde weiter üben und gerne naschen.

Und morgen ist Valentinstag. Da erwartet euch einen leckere Himbeertorte und eine Anleitung zum Papier Herz basteln im Origamistyle.

Bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!
Yvonne

Dienstag, 2. Februar 2016

Addicted!!!! Malbücher zum Entspannen für Erwachsene

Ihr Lieben,

hier ist sind meine Erfahrungen zum Trendthema "Ausmalen für Erwachsene". Beim Malbuch habe ich mich für das Buch "Dschungel Inspirationen - 70 Ausmalbilder zum Entspannen" von Bassermann entschieden. Die Entscheidung viel mir leicht, da der lokale Buchhändler nur eine relativ kleine Auswahl hatte.

Aller Anfang ist schwer.
Erstens weil die Bilder so kleinteilig und filigran sind. Zweitens weil ich erst einmal ein Gefühl für die Farben und die Bildkompositionen entwickeln musste. Deshalb sieht das erste Bild auch so bunt, wild und unruhig aus, ohne jegliches System.



Die Bilder habe ich mit den 12 Buntstiften meines großen Kindes koloriert. Farbnuancen innerhalb einer Farbe habe ich durch die Intensität des Stiftaufdrucks gestaltet. Was leider den Nebeneffekt hatte, dass ich bei etwas längeren Malsessions Schmerzen im Handgelenk bekam.
Ich muss dazu sagen, ich drücke gerne etwas fester beim Malen auf, auch beim Schreiben. In der Schule ist mir sogar einmal die Feder meines Füllfederhalters verbogen durch den zu starken Druck.

Für die Druckmaler unter euch ist es ratsam ein weißes Blatt Papier zwischen die einzelnen Seiten zu legen, damit der Buntstift nicht die Farben des Bildes auf der Rückseite durchdrückt und bemalte oder noch freie Bilder ungewollt bunt werden.

Abhilfe könnten da eventuell Fasermaler oder Fineliner schaffen. Oder man nutzt gleich das Profigerät von angehenden Industriedesignern. Die für ihre Arbeiten sehr gerne Stylefile Marker benutzen.

Meine Fazit zum Thema Ausmalen für Erwachsene ist, dass ich angenehm überrascht bin wie schnell man wieder ins Malen findet. Nebenbei entwickelt man einen ungeheuren Ehrgeiz das Bild fertigzustellen.

Entspannt bin ich nur bedingt, wenn man das mit einer Massage oder anderen Wellness-Angeboten vergleicht. Allerdings schaffen die kurzen kreativen Auszeiten, dass man danach mit neuer Energie weiterarbeitet.

Und am Ende freut man sich über ein schönes Bild, welches vielleicht den Weg in einen Bilderrahmen findet. :-) Wenn es die Zeit zuläßt, werde ich in Zukunft gerne zu Stift und Malbuch greifen und in die bunte Bilderwelt eintauchen.

Ein Buch der hochgelobten und ungekrönten Königin der Ausmalbücher Johanna Basford werde ich mir auch noch kaufen.

Jetzt aber ein paar meiner kreativen Dschungelbilder.

Das kunterbunte Dschungelfieber.



 

Hier sieht man ein gutes Beispiel für das Durchdrücken des Buntstiftes. :-(